Das Projekt auf einen Blick

Der Projektplan vom 22. November 2015 (PDF zum Downloaden) zeigt eine interessante Übersicht.

  • Öffentliche 9-Loch-Anlage: Mit pay- & play-Betrieb, Driving Range, pitch- and put-Anlage und öffentlichem Restaurant.
  • Sport, Erholung, Entspannung: Öffentliches Naherholungsgebiet inmitten eines intakten Grüngürtels zur Stadt Luzern.
  • Standortvorteil: Meggen erhält ein attraktives Angebot für Sport, Freizeit und Erholung.
  • Grüngürtel: Zwischen Stadt Luzern und Megger Oberland entsteht ein attraktives Naherholungsgebiet für alle.
  • Biodiversität: Ungedüngte Wiesen und extensive Bewirtschaftung erhöhen die Artenvielfalt von Flora und Fauna.
  • Frische Luft: Es fallen 400 Mastschweineplätze in zwei Betrieben weg und damit die bisherigen Geruchsemissionen.
  • Direkter Nutzen: Bau und Unterhalt der Anlage bringen einen direkten Nutzen für das örtliche Gewerbe.
  • Öffentliche 9-Loch-Anlage: Attraktive Sportmöglichkeit für jung und alt.
  • Neues Wegnetz: Panoramaweg mit Aussichtspunkten auf die Stadt.
  • Neue Arbeitsplätze: Der Golfplatz und das öffentliche Restaurant schaffen 12 bis15 neue  Arbeitsplätze.
  • Golfhaus: Das öffentliche Restaurant wird zur attraktiven Einkehrmöglichkeit für Golfer, Jogger, Spaziergänger und Familien.
  • Architektur: Funktion, Landschaftsschutz und Architektur sind optimal aufeinander abgestimmt.
  • Biodiversität: Der Weidbach wird freigelegt, Biotop, Hochstammbäume und Hecken kommen dazu.
  • Ökologische Ausgleichsflächen: Auf dem geplanten Golfplatz sind mehr als 50 Prozent ökologische Ausgleichsflächen vorgesehen. In der Landwirtschaft sind heute nur 7 Prozent Bedingung.
  • Landschaft aufgewertet: Vor Jahren wurde die Landschaft ausgeräumt und Obstbäume gefällt. Mit dem Golfplatz wird die Landschaft aufgewertet.
  • Hecken und Hochstämmer: Die intensive Begrünung des Parkplatzes kaschiert die parkierten Autos optimal.
  • 100 Parkplätze: Besucher der Golfanlage und des Englischen Friedhofes dürfen parkieren.
  • Mehrverkehr: In Richtung Megger Oberland und Würzenbach wird mit je 3 bis 5 Prozent Mehrverkehr gerechnet.